Ich habe schon seit längerem einen USB-Stick mit 8 GB Speicher. Irgendwann habe ich dann angefangen, einfach Programme auf ihn zu installieren. Da diese aber spezielle Einträge in die Registrierung schrieben bzw. benötigten, liefen die dann auch nur an meinem PC. Also habe ich mir extra portable Versionen geholt. Das war schon cool, weil ich ein paar Spiele so überall spielen konnte. Aber es war auch ein ziemliches Chaos auf meinem sowieso ungeordneten USB-Stick.
Vor ein paar Tagen habe ich das Open-Source-Programm „PortableApps“ gefunden habe. Mal nebenbei: Was wäre mein Computer eigentlich, wenn ich nicht immer im Internet die coolsten Programme zufällig finden würde?
Jedenfalls kann man dieses Programm auf dem Stick oder auch auf externen Festplatten installieren. Bei der Light- und bei der Standart-Suite sind gleich eine Menge Programme beinhaltet, wie zum Beispiel OpenOffice oder Firefox. (Wozu braucht man das auf dem USB-Stick?!) Es gibt auch eine Version, die nur die Platform und keine weiteren Programme beinhaltet. Diese habe ich gewählt, weil ich meinen USB-Stick nicht unnötig vollpacken will.
Auf der PortableApps-Site und auch auf vielen anderen Internetseiten kann man weitere Programme downloaden, die man dann einfach hinzuinstalliert.
Das ganze Programm wird übrigens auch in die autorun.inf eingefügt, sodass es ausgewählt werden kann, wenn man den USB-Stick anschließt.
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Habe auch einen USB-Stick auf dem portable Programme laufen. Ist schon was feines. Um deine Frage zu benatworten warum man Firefox auf einem USB-Stick braucht? Damit man sich den Browser nicht über den IE herunterladen muss.
hihi, das ist natürlich ‘ne gute antwort.